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Leasing auf UNorg
Leasing zählt direkt nach dem Kredit zu der beliebtesten Außenfinanzierungsalternative in Deutschland. Mehr als 20 Prozent der gesamtbundesdeutschen Ausrüstungsinvestitionen fließen in den Bereich Leasing.
Hierbei spielen auch die derzeitigen finanzwirtschaftlichen Umstände eine nur untergeordnete Rolle – denn selbst in Anbetracht schlechter Zeiten ist das Leasing immer noch die rationalste und effektivste Art der Investition, wenn überhaupt investiert wird. Keine Art der Investition ist kompetitiver als das Leasing.
Aus definitorischer Sicht ist das Leasing eine Form der Vermietung und wird ebenso zivilrechtlich eingeordnet. Dennoch wird Leasing oftmals fälschlicherweise als eine Art der Finanzierung verstanden und sogar als Kreditform wahrgenommen. Schließlich ist es eine Gebrauchsüberlassung eines Wirtschaftsgutes gegen Entgelt. Der geleaste Gegenstand wird also nicht erworben sondern lediglich „gemietet“. Je nach Verwendungsbereich steht also Leasing für eine Überlassung oder die Vermietung einer Mobilie oder Immobilie über einen bestimmten Zeitraum.
Leasing kann nach der Verwertung unterschieden werden in Finance-Leasing und Operate Leasing:
Finance-Leasing ist eine Form bei der dem Leasingnehmer das Investitionsrisiko übertragen wird. Der Leasinggeber hat hierbei in der Regel kein Interesse den Gegenstand nach der Leasinglaufzeit zu übernehmen. Diese Leasingform zeichnet sich durch eine feste Grundleasingdauer ohne Kündigungsrecht für einen maßgeblichen Zeitraum der Nutzungsdauer - das bedeutet auch: das Investitionsrisiko trägt der Leasing-Nehmer. Dies beinhaltet, dass der Leasingnehmer die Kosten für Wartung oder beispielsweise Versicherung ebenfalls trägt. Vorteilhaft für den Leasingnehmer ist, dass der Gegenstand zumeist eine Spezialanfertigung für den Nutzer ist und von keinem anderen genutzt wird.
Das Operate Leasing hingegen beschreibt das Leasing als eine reine Art der Nutzung – also Operation des Gegenstandes. Dies beinhaltet, dass der Leasingnehmer kein Investitionsrisiko trägt sondern vielmehr eine feste Grundmietzeit des Objektes mit Kündigungsrecht abgeschlossen hat. Der Leasinggeber aktiviert den Leasinggegenstand, das heißt, er schreibt diesen entsprechend der Nutzungsdauer ab – somit gehört das Gut bilanziell ebenfalls zu diesem. Ferner liegen Wartungs- und Reparaturkosten beim Leasinggeber. Der Leasingnehmer kann die Leasingraten als Aufwand verbuchen und steuerlich geltend machen.
Leasing bietet demzufolge vielfältige Vorteile und ist eine effiziente wie effektive Investitionsalternative.
Achten Sie bei dem Leasing aber auch auf die Anschlüsse in den Fahrzeugen. So können oftmals viele Extras direkt beim Erwerb günstig verbaut werden, als die Kosten für einen späteren EInbau. Im Smartphone Blog bekommen Sie z.B. Informationen rund um die Smartphones wie einem iPhone oder dem Google Phone.